Zum Inhalt springen

Safer Internet Day 2015

Dienstag, 10. Februar 2015
Gemeinsam für ein besseres Internet
Filmworkshop zum Safer Internet Day 2015

Das Internet gehört heute zum Lebensalltag der Menschen. Neben vielen Chancen und Möglichkeiten bestimmen Schlagworte wie Cyberwar, Überwachung, Cybermobbing oder Internetkriminalität die Schlagzeilen. Wie können wir gemeinsam ein besseres Internet gestalten? Was bedeutet ein besseres Internet für uns?

Bin ich schön?

Filmdreh für die Sendung pur+ im Museum für Kommunikation

Bin ich schön? - Für viele von uns eine zentrale Frage beim täglichen Blick in den Spiegel. Aber wer bestimmt eigentlich, was schön ist? Woher kommen unsere Schönheitsideale? Der pur+ Moderator Eric Mayer geht auf die Suche nach dem, was unsere Gesichter und Körper angeblich attraktiv macht. Im Berliner Museum für Kommunikation in der Ausstellung ‚Bin ich schön‘ stellt er sich für ein pur+-Schönheitsexperiment als Versuchskaninchen zur Verfügung. Nach allen Regeln der Kunst wurden u.a. ein Portrait und ein Ganzkörperfoto von Eric retuschiert und optimiert. Ausstellungsmacherin und Schönheitsexpertin Jutta Scherm und unsere Klasse durften die Vorher-Nachher-Bilder in unterschiedlichen Rubriken bewerten. Wer kommt am Ende besser weg, der echte, menschliche oder der künstliche, symmetrische Eric?

Von dem Ergebnis waren wir sehr überrascht. Die Jungs waren eindeutig für den künstlich veränderten Eric, aber die Mädchen fanden den natürlichen Eric viel besser.

 
 

Voll schön?!

Start der neuen Kindermedienplattform "Juki"

Wie hältst du´s mit dem Internet?

Schülerinnen und Schüler der Friedensburg-Oberschule stellen die neue Internetplattform für Kinder, "Juki", vor.

Von Martina-M. Thulcke

"Wie gut kennen Sie sich denn im Internet aus", fragt Salomé selbstbewusst den Mann am Rednerpult. Lutz Stroppe vom Bundesfamilienministerium beantwortet bereitwillig die Frage der Dreizehnjährigen. "Seit ein paar Jahren kenne ich es schon ganz gut," sagt er und befolgt dann wortgetreu die Anweisungen der Schülerin, die ihn sachkundig durch eine Rallye auf der neuen Internetplattform "Juki" führt.

Salomé und ihre Klassenkameraden aus der Friedensburg-Oberschule sind an diesem warmen Maitag ins Museum für Kommunikation gekommen, denn sie wollen den geladenen Gästen, die sich zur Eröffnung der Internetplattform für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren eingefunden haben, diese vorstellen. Auf die Präsentation vorbereitet haben sich die Jugendlichen in ihrem Unterricht. Unterstützt wurden sie dabei von ihrer Lehrerin Tina Küchenmeister. Mit deren Hilfe arbeiteten sich die Kinder, die an der Schule eine "Laptop-Klasse" besuchen, in die Handhabung und Präsentation von "Juki" ein.

"Ich finde "Juki" spannend", erläutert die dreizehnjährige Sezen, "und wollte unbedingt mitmachen." Und ihr Klassenkamerad Tarek ergänzt: "Der Gedanke daran, die Plattform vor so vielen Erwachsenen vorzustellen, war schon ein bisschen aufregend. Aber dann fand ich’s lustig."

"Juki" ist für die Kinder deshalb so reizvoll, weil sie sich dort in einem gesicherten Bereich bewegen. "Hier weiß ich, dass ich nicht zufällig auf diese ekligen Bilder stoße, die man sonst so schnell beim Surfen hat," sagt Sezen. "Pädophile Leute haben keine Chance."

Einen sicheren Ort zu schaffen, an dem sich auch jüngere Kinder mit dem Internet vertraut machen können, war auch das erklärte Ziel der Initiatoren von "Juki". Sie ist nunmehr Deutschlands größte medienpädagogische Kinder-Video-Plattform und wurde vom Deutschen Kinderhilfswerk, Google, der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter (FSM), der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) sowie Nickelodeon und "Deutschland sicher am Netz" ins Leben gerufen. Gefördert wurde sie vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Bundesfamilienministerium im Rahmen der Initiative "Ein Netz für Kinder".

Ziel war und ist es, Kindern die Möglichkeit zu geben, spielend das Medium Internet zu entdecken und dabei in einem geschützten (Internet)-Bereich eigene Erfahrungen zu sammeln. So können die Kinder ein eigenes Profil anlegen, selbst Beiträge verfassen oder Videos einstellen. Betreut werden sie hierbei von einer medienpädagogischen Redaktion, die alles, was auf die Plattform gestellt wird, zunächst einer akribischen Kontrolle unterwirft. Anstößige und beleidigende Inhalte werden sofort aussortiert und nicht veröffentlicht.

Sorgen bereitet den Veranstaltern jedoch, wie sehr das Angebot in der Zukunft genutzt werden wird. Sie wünschen sich, dass neben den Heranwachsenden auch  schulische und außerschulische Einrichtungen, Eltern und Lehrer  mit "Juki" arbeiten.

Die Kinder der Friedensburg-Oberschule jedenfalls sind, was Juki und das Internet angeht, richtig fit. Und als sich die Schülerinnen und Schüler am Ende der Veranstaltung mit Schokocroissants und leckeren Broten vom kalten Buffet stärken und anschließend professionell die Fragen der Gäste beantworten, wissen alle, dass an diesem Tag ein weiterer großer Schritt zur pädagogisch wertvollen Hinführung der Kinder und Jugendlichen an die verlockende Welt des Internets getan wurde.

 

 

Fotos 1+2 © Fatmeh+Kim; Foto 3 © Esther Moldenhauer

Fashion Talks

Bundfaltenhose oder zerschlissene Jeans, High Heels oder Flip Flops — mit der Überlegung "Was ziehe ich an?" stellen wir uns Tag für Tag zugleich die Frage "Wer möchte ich sein?". Denn noch bevor wir etwas sagen, hat unsere Kleidung schon für, über und vielleicht auch gegen uns gesprochen. Die Ausstellung beleuchtet den individuellen und kollektiven Umgang mit Mode sowie die Botschaften, die wir mit unserem Outfit transportieren.

Das Museum für Kommunikation Berlin zeigt vom 7. Oktober 2011 bis 26. Februar 2012 die Ausstellung FASHION TALKS.

Schülerinnen der Friedensburg Oberschule begleiten die Ausstellung vom Modell bis zur fertigen Ausstellung

Gerüchte

Das Museum für Kommunikation Berlin zeigt bis zum 3. Juli 2011 die Ausstellung "Gerüchte".

Konzept: Museum für Kommunikation, Bern (2009) mit Ulrich Schenk (Projektleitung) und Team
Anpassung und Umgestaltung: Museum für Kommunikation, Berlin (2010)

Wenn Menschen miteinander kommunizieren, taucht es früher oder später auf: das Gerücht. Es ist weder Lüge noch Wahrheit, sondern liegt irgendwo zwischen Information und Falschmeldung und lässt Raum zur Interpretation. Das Gerücht ist Hörensagen und Nacherzählen, ein Wechselspiel von Weglassen und Hinzuerfinden. Es ist flüchtig und vergänglich, unberechenbar und schwer zu kontrollieren. Gerüchte genießen einen zweifelhaften Ruf. Und trotzdem helfen wir alle tatkräftig bei der Verbreitung von Gerüchten mit. Manchmal tun wir dies unbewusst, bisweilen aber auch voller Lust.

Die Ausstellung macht die verschiedenen Facetten des sehr flüchtigen, aber faszinierenden Phänomens „Gerücht" erlebbar. Empfangen werden die Besucherinnen und Besucher von der verführerischen Gerüchtegöttin "Fama". Im "Flüsterwald" erfährt das Publikum Erhellendes und Überraschendes aus der Welt des Klatschs und Tratschs, dem Reich der Mythen und Legenden. Dort begegnet es auch den neugierigen "Agenten im Dienst des Gerüchts", die das Gerüchtesystem speisen. Schließlich absolvieren die Gäste einen Blitzlehrgang zum "Rumor Fighter" - und sind künftig für den Umgang mit Gerüchten bestens gewappnet.

Das Video zur Ausstellung wurde von Schülerinnen und Schülern der Friedensburg-Oberschule im Rahmen des Unterrichtfaches Medien & Kommunikation erstellt.

Codes & Clowns

Das Museum für Kommunikation zeigt bis zum 5. September 2010 die Ausstellung "Codes & Clowns. Claude Shannon - Jongleur der Wissenschaft". Der amerikanische Wissenschaftler Claude Shannon war eines der größten Genies des 20. Jahrhunderts. Er gilt als Begründer des Informationszeitalters, der die Fundamente für die gesamte digitale Technologie legte. In Shannons Objekten verbanden sich scharfer Verstand und spielerische Fantasie mit handwerklichen Fähigkeiten. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl seiner wichtigsten Erfindungen, die in die Biografie Shannons und die Geschichte der Informationstechnik eingeordnet und deren wissenschaftliche Zusammenhänge und Wirkungen beleuchtet werden.
Paula Röcker, Nikolai Kiriliouk und Gregory Kuc berichten euch über die Highlights der Ausstellung.
Das Video zur Ausstellung wurde von Schülerinnen und Schülern der Friedensburg-Oberschule im Rahmen des Unterrichtfaches Medien & Kommunikation erstellt.

Musik in der DDR - ein Web-Projekt

Eine Woche lang arbeiteten unsere Schüler intensiv im wannseeFORUM an dem Web-Projekt - "Soundtrack zur Freiheit - Musik in der DDR".
Entstanden ist daraus ein vielseitiger Blog mit interessanten Interviews und Musikbeiträgen, die einen hervorragenden Einblick in die Thematik bieten.
Das Projektergebnis wurde in Form der Internetseite  http://vepunk.wordpress.com im Rahmen einer tollen Präsentation am 21. Februar 2010 im Museum für Kommunikation in Berlin präsentiert.

T. Küchenmeister

Euro Ausstellung

Die Sprache des Geldes
Ausstellungseröffnung im Museum für Kommunikation 19. November 2009
Über Geld spricht man nicht – oder doch? Für die gesellschaftliche Kommunikation spielt Geld eine wesentlich wichtigere Rolle, als uns im Allgemeinen bewusst ist. So beeinflusst das Geld unser Denken und Handeln in vielen alltäglichen Situationen und hat auf fast alle Bereiche der Gesellschaft einen mehr oder weniger offensichtlichen Einfluss. Man kann sogar so weit gehen, das Geld selbst als Kommunikationsmittel zu verstehen.
Falschgeld erkennen - Workshop im Rahmen der Euro-Ausstellung
In Zusammenarbeit mit der Europäischen Zentralbank und der Bundesbank lädt das Museum für Kommunikation Berlin im Rahmen der Euro-Ausstellung zur "Falschgeldwerkstatt" ein. Experten der Bundesbank sprechen über Sicherheit des Geldes und präsentieren echte falsche Banknoten.
Bericht von Julian:
Nun war es also soweit, an diesem Tag würden sich die Chefs verschiedner großer Banken wie zum Beispiel der Europäischen Zentralbank, treffen um der Friedensburg-Oberschule im Museum für Kommunikation einen Preis zu verleihen.
Die Vorfreude der Schüler der 7. Klasse war kaum auszuhalten. Sie alle waren unglaublich gespannt auf das von den Banken geplante Projekt. Vor allem reizte sie der zu gewinnende iPod Nano, den es bei hervorragender Leistung bei einem dort aufgebauten Spiel zu gewinnen gab. Nach unserer gemeinsamen Ankunft im Museum für Kommunikation ging es auch gleich los, die Friedensburg-Schüler wurden in den ersten Stock des Museums gebeten, wo bereits ein von den Banken inszeniertes Computerspiel aufgebaut war. In diesem Spiel durften sie ihr Wissen rund ums Thema Geld unter Beweis stellen, wie z.B. das Aussehen verschiedener Geldnoten. Während der gesamten Zeit wurden wir von Kameraleuten begleitet und Fotografiert sowie Gefilmt. Nachdem Spiel versammelten sich die Schüler zusammen mit den Chefs der Banken zu einem gemeinsamen Gruppenfoto. Anschließend erhielt jeder eine Tüte mit Werbegeschenken der Europäischen Zentralbank.
Wer Interesse daran hatte konnte sich noch die restlichen spannenden Ausstellungen im MfK anschauen, wie beispielsweise eine Ausstellung zum Thema Blindheit oder Banknoten, die Besucher konnten mithilfe interaktiver Darstellungen die verschiedenen Merkmale der Euro‑Banknoten und -Münzen kennenlernen. Sie erfuhren zudem, wie die Sicherheitsmerkmale der Euro‑Banknoten zu prüfen sind, und hatten die Möglichkeit, gefälschte Banknoten in Augenschein zu nehmen.
Und so Endete das Event im Museum für Kommunikation, alle waren froh, über die Gewonnenen Preise. Besonders Alexander, der den heiß begehrten iPod Nano gewann.

New Kids on the Blog

KULTUR PROJEKTE BERLIN ZOOM # 9 Patenschaft:
Museum für Kommunikation & Friedensburg-Oberschule

New Kids on the Blog

Schülerpräsentation
im
Museum für Kommunikation

29. April 2009
15 - 18 Uhr

T. Küchenmeister

"@bsolut privat!? Vom Tagebuch zum Weblog"

New Kids on the Blog - unter diesem Motto erstellten Schülerinnen und Schüler der Friedensburg Oberschule völlig unterschiedliche Weblogs zu selbstgewählten Themen. Die Patenschule des Museums für Kommunikation präsentiert allen Interessierten - insbesondere Erwachsenen - ihre kreativen Ergebnisse wie zum Beispiel einen Handyratgeber. Dass Blogs auch die Einsatzmöglichkeiten im Unterricht erweitern, demonstrieren die Fächer Physik, Deutsch, Kunst und Medien & Kommunikation.
Im Anschluss an die Präsentationen möchten wir mit Ihnen zusammen im Rahmen einer Podiumsdiskussion folgende Fragen erörtern.

"chatten, gruscheln, zocken, mobben?
- der digitale alltag der generation 2.0"

Junge Menschen offenbaren in sozialen Netzwerken wie Facebook oder SchuelerVZ Details aus ihrem privaten Leben. Zwei Drittel der 14 bis 29 Jährigen veröffentlichen Bilder und Texte über sich im Internet. Was geschieht aber mit privaten Daten? Brauchen wir mehr Medienkompetenz und Kontrollen im Internet?

Als Spezialisten zum Thema haben sich zu Verfügung gestellt:
Anika Lindtner: u.a. Blogautorin - knallrosatagebuch.de
Paul Schuknecht - Schulleiter der Friedensburg-Oberschule
Sascha Neurohr: Diplom Sozialpädagoge - SchülerVZ
Malte Spitz:  Bundesvorstand BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
Michael S. Rauscher - Referent für politische Bildung - wannseeFORUM
Mara-Lisa Radke: Schülerin - 9. Klasse
Julian Siebdrath: Schüler - 9. Klasse
Antonia Löscher: Moderatorin - 10. Klasse
Dave Stiller: Moderator - 10. Klasse

Hinter den Kulissen

Casting-Training vor laufender Kamera

In diesem Workshop konnten die Teilnehmer der Wahlpflichtkurse `Medien und Kommunikation 7/8/9´der FOS sich als Darsteller vor der Kamera ausprobieren: Welche Arbeit steckt hinter einer Daily Soap? Wie wirke ich authentisch vor der Kamera und was gehört zur gelungenen Darbietung? Wie stelle ich mich persönlich vor? Lässt sich diese Erfahrung im Alltag produktiv umsetzen?

         

Präsentationstraing

Der lebendige und selbstbewusste Auftritt
Mit Hilfe einfacher schauspielerischer Übungen wurde an souveränem und überzeugendem Auftreten gearbeitet - wichtig für Vorstellungsgespräche, freie Rede, Small-Talk oder Vorträge. Körpersprache, Humor, Charme, Überzeugungskraft, Begeisterung und publikumsbezogenes Sprechen spielten eine wesentliche Rolle.

Geleitet wurde der Workshop von Greta Amend (Schauspielerin/Casting Director)

26.11.2008

Schülervortrag im Museum für Kommunikation

WORLD OF WARCRAFT

Schülervortrag mit Rauminstallation im Museum für Kommunikation

Der Wahlpflichtkurs Medien & Kommunikation (MuK) der Kerngruppe 8.14 erklärte das Spiel World of Warcraft am 05.06.2008 im Rahmen der Ausstellung: MISSVERSTÄNDNISSE - Stolpersteine der Kommunikation.

Was fasziniert Jugendliche an dieser Welt?

Viele Eltern erschauern schon allein bei dem martialischen Titel des Spiels. Was fasziniert den Nachwuchs daran, sich völlig in diese Cyberwelt zu versenken?
Schüler/innen der IT-Klasse haben das Spiel mit einer Rauminstallation zu einem großräumigen Erlebnis zusammengestellt.

Einigen Spielfiguren wurde das Tanzen zu eigener, neu ausgesuchter Musik beigebracht.

undefined  undefined   undefined
Als Profis erklärten sie den Eltern und anderen Interessierten die Faszination eines weltweiten Phänomens. Gleichzeitig beleuchteten die Experten Herr Dr. Gassner (Diplom Psychologe) und Herr Lange (Direktor des Computermuseums Berlin) die Risiken und das mögliche Sucht-Potential und gaben Tipps für den kompetenten Umgang.

T. Küchenmeister

Museum für Kommunikation

Seit dem 01. Februar 2007 ist die Friedensburg-Oberschule Partner des Museums für Kommunikation im Rahmen des Projektes "Künste & Partner".

Stellvertretend für unsere Schule tauschte Frau Bernard mit den Vertretern des Museums für Kommunikation einen Koffer aus, mit dem sich die jeweils andere Seite vorstellt. Die Patenschaft wurde mit dem Eintrag ins Patenschaftsbuch besiegelt.

Das Projekt wurde vom  Rat für die Künste initiiert. Dabei war Frau Kecskemethy - Mitarbeiterin im Projektbüro und Mutter einer Schülerin unserer Schule - sehr hilfreich. Ziel des Rates ist es, die Förderung kultureller und ästhetischer Bildung ins Zentrum zu rücken.

Im Rahmen der Patenschaft wollen wir uns gemeinsam mit dem Museum für Kommunikation mit dem Thema `Missverständnisse in der Kommunikation´ beschäftigen. Wir freuen uns auf interessante Begegnungen.