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BOP - Berliner Bank

Unter dem Motto: "Schule und Wirtschaft"

- Berliner Bank und Friedensburg-Oberschule feiern gemeinsam -

          

fand am 12.September 2012 ab 14.00 Uhr die Veranstaltung in den Räumen der Berliner Bank die Vernissage der Berufsorientierenden  Projekte (BOP) in der Hardenbergstraße 32, 10623 Berlin und einer Ausstellung der angefertigten Bilder, aus der AG "Graffiti von der Anarchie zur Galerie", statt.

Die Bilder können noch in den nächsten Wochen in den Räumen der Berliner Bank angesehen werden.

Unsere Schule bietet den Schülern/innen neben einer Vielzahl von Fremdsprachen mit ihren Berufsorientierten Projekten (BOP) etwas Besonderes.

In den Bop-Kursen findet eine Verbindung von Unterrichtsfächers (z.B. Musik, Kunst, Geschichte, Darstellendes Spiel, Informatik, Medien und Kommunikation (MUK)  und  dem Fach Wirtschaft, Arbeit, Technik statt und ermöglicht somit "Duales Lernen", was die Verknüpfung schulischen Lernens mit außerschulischer Praxis herstellt.

Am 12.09.2012 stellten ca. 300 Schüler/innen ihre, in den BOP-Kursen angefertigten Arbeiten den Mitarbeitern der Berliner Bank, den Kunden, den Gästen und Eltern vor.  Während einer kurzen Nachbesprechung mit den Mitarbeitern/innen der Berliner Bank konnte festgestellt werden, dass weitere gemeinsame Projekte (vielleicht nicht gerade mit der großen Anzahl von Schülern/innen) in Angriff genommen werden können und wir aus dem im Großen und Ganzen erfolgreichem Verlauf des Tages einiges gelernt  haben.

Nachfolgend möchte ich ein Zitat aus einer Mail von einem Gast aus dem Institut für Produktives Lernen anführen: Ich war beeindruckt von der Vielfalt der angebotenen Kurse und den dargestellten Ergebnissen. Besonders gefallen hat mir, wie aufgeschlossen und engagiert die Schüler/innen über ihre Themen und Arbeiten gesprochen haben. Es war etwas, mit dem sie sich identifizierten und auf das sie stolz waren. Aufgefallen ist mir auch, wie höflich die Schüler/innen im Umgang mit mir waren und wie sie sprachlich gut und gerne ihre Projekte darstellen und auf Fragen eingehen konnten."

Diese Präsentation hat mich noch einmal drin bestärkt, dass eigene Projekte, hinter denen die Schüler/innen stehen, viel effektiver sind als das Lernen nach vorgegebenen Plänen.

Nachfolgende Bilder sagen mehr als jetzt noch weiter geschriebene Worte. Viel Freude beim Ansehen der Fotos.

Barbara  v. Schwartzenberg-Rüttgerodt

-Verfasserin des Textes und Organisatorin der Veranstaltung-

                               

Informationsveranstaltung am 12.09.2012 (Kopie 1)

Bewerbungstraining gemeinsam mit der Berliner Bank

Bewerbungstraining für die Schüler des 8. Jahrgangs während des BOP- Unterrichtes (Berufsorientierende Projekte) gemeinsam mit der Berliner Bank

Schule und Wirtschaft bilden in der heutigen Zeit eine Einheit, die man nicht trennen kann.

In diesem Zusammenhang haben wir uns mit Mitarbeiterinnen der Berliner Bank in der Hardenbergstraße zusammengeschlossen.

Denn der Einstieg in die Berufswelt bedeutet, dass man sich bewerben muss. Dazu benötigt man als Schüler/in besondere Qualifikationen um dieses zu können. Bei der Vermittlung genau dieser Qualifikationen unterstützt uns die Berliner Bank durch die Mitarbeiterinnen Frau Rosenfeld und Frau Wrede (Filiale in der Hardenbergstraße).

Durch gezielte Frage und Beispiele, sowie ein im Anschluss daran geführtes Rollenspiel zum Bewerbungsgespräch wurde den Schülern sehr anschaulich vermittelt, worauf es im Ernstfall bei einem Bewerbungsverfahren ankommt. D.h. dass es nicht nur darum geht, dass man evtl. eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch erhält, sondern auch darum, was ziehe ich an, wie komme ich, in welcher Zeit  zum Betrieb oder auch was könnten mir für Fragen gestellt werden, z.B. auch "was sind meine Stärken und meine Schwächen?" oder "warum haben Sie sich genau für diesen Betrieb entschieden?".

Der nächste Schritt, der gemeinsam mit der Berliner Bank geplant ist, wird die Anfertigung der Bewerbungsmappe sein. Die Probe für den Ernstfall erleben die Schüler in der 9. Jahrgangsstufe, wenn sie sich für das Betriebspraktikum im Januar 2013 bewerben müssen.

Unsere Schüler/innen haben jedenfalls ein gutes Rüstzeug durch dieses Training erhalten.

Einige Bilder im Anhang geben einen kleinen Einblick in die durchgeführten Unterrichtsstunden.

Verfasserin des Textes: Barbara v. Schwartzenberg-Rüttgerodt