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Schulinternes Curriculum Chemie

Einführung

In den Naturwissenschaftlichen Fächern gelten die aktuellen Rahmenlehrpläne der  undefinedSenatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

In der Mittelstufe Chemie (Jahrgangsstufe 7, 8 und 9) gilt der undefinedSek-I-Rahmenplan Chemie.

In der gymnasialen Oberstufe (Jahrgangsstufe 11, 12 und 13) gilt der undefinedSek-II-Rahmenplan Chemie.

Aufgaben und Ziele dieses schulinternen fachspezifischen Curriculums (SifC) sind u.a. die kollegiale Verständigung auf eine Schwerpunktsetzung hinsichtlich der Fachinhalte, der fachlichen Kompetenzentwicklung und der fachlichen Bildungsstandards. Dies sind i.d.R. Ziele, die nur in längerfristig angelegten und zielgerichteten Prozessen erreicht werden können. Kooperations-optionen mit anderen Fächern und Fachbereichen der Schule und außerschulischen Institutionen werden an den entsprechenden Stellen im SifC angemerkt. Verbindlichkeit ist Teil einer systematischen Schulentwicklung und ein Instrument der Qualitätsentwicklung des Unterrichts. Zentrale Anliegen des schulinternen fachspezifischen Curriculums sind u.a.:

- die systematische Abstimmung der Lehr- und Lernangebote,

- die systematische Verankerung von fächerverbindendem und fachübergreifendem Unterricht,

- die Einbindung von Lern- und Arbeitstechniken und

- die Arbeit mit neuen Medien, Methoden und fachspezifischen Arbeitstechniken.

In allen Jahrgangsstufen werden Kompetenzerwerb und Standards (gemäß der aktuellen Rahmenlehrpläne) mit Hilfe des Kompetenzrasters der naturwissenschaftlichen Fachbereiche berücksichtigt, damit die Schülerinnen und Schüler optimal auf ihre individuellen Abschlüsse vorbereitet werden: undefinedKompetenzraster

Mittelstufe

Bewertungsgrundlagen:

Im regulären Unterricht werden zwei BsL (= "Tests") im Halbjahr geschrieben. Im Wahlpflichtunterricht wird/werden eine Klassenarbeit und nach Entscheidung des Fachlehrers ggf. noch eine oder mehrere BsL geschrieben. Dieser schriftliche Anteil geht mit 40 % in die Gesamtnote ein; der "mündliche Teil" umfasst dementsprechend 60 %. In diesen Teil münden u.a. ein: mündliche Beteiligung am Unterricht, Hausaufgaben, Präsentationen, Referate, Protokollieren und psychomotorische Leistungen beim Experimentieren. Die Hefterbewertung, die ebenfalls diesem Teil zugerechnet wird, soll mit max. 10 % (nach pädagogischem Ermessen der unterrichtenden Lehrkraft) bezogen auf die Gesamtbewertung eingehen.

 

Schlüsselniveau im

Rahmenlehrplan

Kennzeichnung des

Anspruchsniveaus in der BsL

angestrebter

Schulabschluss

¬ bis ¬¬ Niveau*BBR/eBBR
¬¬ bis ¬¬¬ Niveau**MSA
¬¬¬ Niveau***Abitur

Daraus ergibt sich als Ziel für die Konstruktion von BsL:

etwa 35 % (mindestens 35 %) der Rohpunkte:      ¬ bis ¬¬ Niveau *)

etwa 40 % (mindestens 45 %) der Rohpunkte:      ¬ ¬ bis ¬¬¬ Niveau

etwa 25 % (mindestens 20%) der Rohpunkte:       ¬¬¬ Niveau

*) es sollten ausreichend sehr leichte Aufgaben (die nur ein Grundverständnis erfordern) gestellt werden, damit 35 % der Rohpunkte auch erreicht werden können.

 

Oberstufe

Alle Oberstufenschüler erhalten beim Eintritt in die Einführungsphase (11. Klasse) die nachfolgend dargestellte Tabelle der naturwissenschaftlichen Operatoren und der erwarteten Leistungen mit Beispielen zur optimalen Klausur- und Abiturvorbereitung (Quelle: Fachseminar Mundt, Friedrich-Ebert-Oberschule, Berlin-Wilmersdorf): undefinedTabelle der Operatoren

 

 

Bewertungsgrundlagen:

In der 11. Jahrgangsstufe und in allen Grundkursen werden eine Klausur/Halbjahr geschrieben. In allen Leistungskursen werden zwei Klausuren/Halbjahr geschrieben. Die Klausurergebnisse gehen zu einem Drittel (11. Jahrgangsstufe und in allen Grundkursen) bzw. zur Hälfte (Leistungskurse) in die Gesamtnote ein - der jeweils verbleibende Teil ist der allgemeine Teil. In diesen Teil münden u.a. ein: mündliche Beteiligung am Unterricht, Hausaufgaben, Präsentationen, Referate, Protokollieren und psychomotorische Leistungen beim Experimentieren.

undefinedBewertungsgrundlage für die S-II-Klausuren

 

Unterrichtsinhalte in den einzelnen Klassenstufen:

Bei einzelnen Themenkomplexen sieht der Rahmenlehrplan unter Beachtung der entsprechenden §§ des SchulG die Beteiligung der Schüler an der Auswahl der konkreten Unterrichtsthemen vor, so dass durchaus andere Inhalte als die angegebenen ausgewählt werden können, sofern sich mit ihrer Hilfe die Ziele des Rahmenplans erreichen lassen. Freiräume stehen für die Ausschärfung der experimentellen Methode zur Verfügung. Exkursionen zu außerschulischen Lernorten sind möglich.

Einführungsphase: undefinedKlasse 11

 

Qualifikationsphase:

Grundkurs: undefinedKlasse 12   undefinedKlasse 13

 

Leistungskurs: undefinedKlasse 12   undefinedKlasse 13